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| Regenwald im Otway NP |
Die Route führt uns heute an der Küste entlang Richtung Westen, zunächst auf der
Great Ocean Road. Nach dem Besuch der She-Oak-Falls mit nur sehr sehr wenig Wasser beschließen wir, dass Wasserfälle zur Zeit eher Zeitverschwendung sind und lassen alle weiteren auf dieser Strecke aus.
In Apollo Bay legen wir eine Mittagspause ein, die Heike und Barbara zu einem Einkaufsbummel nutzen.
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| Zwölf Apostel |
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| Zwölf Apostel |
Ein kurzer Stopp noch mit Rainforest Walk in Mait's Rest im Otway NP., dann geht es weiter auf der Great Ocean Road zu den bekannten Felsformationen wie den zwölf Aposteln, der London Bridge usw. Die Parkplätze werden auch von großen Reisebussen angefahren. Dementsprechend voll ist es an den Aussichtspunkten. Insbesondere Japaner sind hier überdurchschnittlich häufig anzutreffen.
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| Bay of Islands |
Noch häufiger sind allerdings die lästigen Fliegen, die einen ständig umschwirren und kitzeln. Man kann sie auch nicht ignorieren. Sonst läuft man Gefahr, Opfer der Stechfliegen zu werden.
Am späten Nachmittag erreichen wir Warrnambool. Einkaufen und Tanken. Dann weiter Richtung Mt. Eccles NP.
Auf dem Weg machen wir noch einen Abstecher ins Tower Hill State Game Reserve. Ein Kratergelände, das nach völliger Abholzung vor einigen Jahren wieder aufgeforstet wurde.
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| Koala im Tower Hill State Game Reserve |
Während wir auf dem schmalen Einbahnsträßchen in den Krater hinabfahren erzähle ich, was ich im Reiseführer gelesen habe. Die Mädels scheint das wenig zu interessieren. Dann fällt mir ein: Es gibt hier auch Koalas und Emus... "und Busse" ergänzt Heike, als wir einen Reisebus entdecken. Aber da der Busfahrer sehr interessiert einen Baum hinauf schaut, halten wir an. Und siehe da: zwei Koalas.
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| Hallo Ihr da unten! |
Einige hundert Meter weiter, auf einem anderen Parkplatz, finden wir noch eine Reihe weiterer Koalas in den Bäumen und einen Emu (auf dem Boden).
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| Emu |
In der Dämmerung erreichen wir dann den
Mt. Eccles NP. Am Abend finden wir dort auch noch 3 Koalas, kein Vergleich zu den 26, die wir dort 1998 gefunden hatten, aber trotzdem ganz schön.
Am Abend gibt es eine Käferinvasion. Obwohl wir nur Fenster offen haben, die mit Fliegengitter geschützt sind, kommen einige der ca. 15mm langen Tiere ins Innere. Auf der Campingplatztoilette hat man gar den Eindruck, es würde regnen. So prasseln die Viecher gegen das Dach und die Lampen.