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Tag
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12
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Zusammenfassung
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Datum
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05.02.
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Aussichtspunkte und Wanderungen in den Grampians
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km heute
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104
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Wetter
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km gesamt
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1480
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Morgens leichter Regen, dann trocken, max. 29°, abends angenehm kühl
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| Canyon im Wonderland |
Der Morgen beginnt trübe und feucht. Wir fahren zunächst ins Visitor Center in Hall's Gap. Nachdem der Regen vorübergezogen ist, fahren wir zum Boroka Lookout. Ich erinnere mich, wie ich im letzten Urlaub mit dem Mercedes Sprinter Wohnmobil auf dieser Strecke locker einen Landcruiser abgehängt hatte. Hier in den Bergen kommt der schlechte Dieselmotor des Isuzus so richtig zur Geltung. Bergauf oft nicht schneller als 30 km/h, aber laut. Ein Blick in den Rückspiegel zeigt, dass der Motor
außer Krach auch noch eine dicke schwarze Rußwolke erzeugt.
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| Skink im Canyon |
Das Wetter bessert sich zusehends. Wir fahren zum Parkplatz im Wonderland und wandern durch den Canyon nach oben. Kurzerhand entscheiden wir uns, dem Weg zu den Pinnacles zu folgen. Heike beschließt auf halbem Weg, auf uns zu warten. So laufe ich mit Barbara alleine bis zum Aussichtspunkt. Wir genießen die gute Sicht über Hall's Gap und das Hinterland. Kurz darauf freuen wir uns über ein zaghaftes "Hallo". Heike hat doch noch der Ergeiz gepackt, den Gipfel zu erklimmen. Gemeinsam treten wir den Rückweg an.
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| Fruchtstand einer Banksie |
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| Blüte einer Banksie |
Am späten Nachmittag fahren wir den Parkplatz am Mount William, dem höchsten Berg der Grampians, an. Von dort führt die Straße bis zum Gipfel zu einer Antennenanlage. Nach den Anstrengungen im Wonderland muß ich diese Strecke alleine gehen. Die Straße ist anfangs sehr steil, aber bald finde ich eine akzeptable Geschwindigkeit. Zwischendurch betrachte ich die verschiedenen Reifestadien der Banksien.
Oben hat man einen guten Rundumblick, leider nicht in alle Richtungen, da die Antennen etwas stören. Die Fernsicht ist allerdings nicht so gut, es ist recht diesig.
Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz im Norden des Parks. Wir kämpfen uns auf einem engen Weg unter sehr tief hängenden Ästen zum hinteren Teil des Platzes durch. Dafür sind wir dort ganz allein. Ein Känguruh sucht nach Futter, flüchtet aber vor meiner Kamera.
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