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Tag
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15
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Zusammenfassung
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Datum
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08.02.
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Hattah-Kulkyne NP -> Kinglake NP
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km heute
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610
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Wetter
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km gesamt
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2858
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Nicht mehr ganz so heiß
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| Noisy Miner (Weißstirn-Schwatzvogel) an der Wasserstelle |
Den Morgen verbringen wir mit der Suche nach weiteren Känguruhs im NP. Die Straße ist äußerst rappelig. Auf einem anderen Campingplatz, neben einem der ausgetrockneten Seen gelegen, können wir einige Vögel an einem Wassertank aus direkter Nähe betrachten und fotografieren. Auch auf diesem Platz sind wir völlig allein. Wir rappeln noch eine Weile über die Schotterstraße, dann drehen wir um.
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| In Bendigo |
Eigentlich wollten wir am Murray entlang Richtung Osten fahren und dann durch den Alpine NP zur Küste zurück. Dadurch hätten wir Melbourne weiträumig umfahren. Im Visitor Center in Hall's Gap und beim RACV in Mildura erfuhren wir jedoch, dass die Waldbrände noch immer nicht gelöscht seien und dass gerade in den Bergen die Straßen nicht passierbar seien.
Da es auf der geplanten Route kaum Ausweichstraßen gibt, beschließen wir, direkt Richtung Südosten zu fahren und Melbourne im Osten zu passieren. Es wird die längste Tagestour mit über 600 km. Das klingt für unsere Verhältnisse auf Deutschlands Autobahnen nicht viel, aber auf Australiens Landstraßen mit unserer großen Wohnmobil-Rappelkiste ist das keine Erholungstour.
Über Swan Hill fahren wir nach Bendigo und halten für eine kurze Besichtigung. Weiter nach Kyneton, wo wir die im Reiseführer erwähnten Häuser aus blauem Sandstein suchen (sehr langweilig). Vor Sonnenuntergang erreichen wir den Mt. Macedon. Für die Sicht vom Lookout ist es zu dunstig. Eine Tafel berichtet von einem Flugzeugabsturz in der Nähe.
Dann wird es dunkel. Wir fahren noch ca. 2 Stunden über kleine Sträßchen im Norden an Melbourne vorbei. Ich muss recht langsam fahren, da überall am Straßenrand Känguruhs sitzen und nur darauf warten, einem vors Auto zu springen.
Sehr spät erreichen wir Kinglake. Ich hatte mir das als Ziel ausgesucht, weil wir damals dort auf einem netten kleinen Campingplatz im Wald übernachtet hatten. Andere Campingplätze gab es auf dem Weg nicht mehr. Die Suche nach dem Campingplatz gestaltet sich äußerst schwierig. Kurz vorher treffen wir noch auf ein Wombat, das die Straße kreuzt.
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