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| Morgennebel an der Wollomombi Gorge |
Morgennebel an der Schlucht der Wollomombi Falls im Oxley Wild Rivers NP. Von den Fällen ist nichts zu sehen. Ob sie funktionieren? Erst nach dem Frühstück lichtet sich der Nebel und wir erhalten Einblick in die Schlucht.
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| Wollomombi Falls |
Auch die Wollomombi Falls liegen in einer großen tiefen Schlucht. Die Angaben (im Internet) über die Fallhöhe schwanken zwischen 220 und 480 m. Beeindruckend sind sie allemal, besonders, da sie inzwischen auch Wasser führen, im Gegensatz zu den Chandler Falls, die von einem kleinen, zur Zeit aber trockenen
Nebenfluss gespeist werden. Und wieder treffe ich auf einen Lyrebird.
Der nächste Stopp gilt einem Lookout, der eine Sicht bis zur Küste verspricht. Mit ca. 1400 m Höhe liegt er aber leider 100 m über der Wolkenuntergrenze. Und in dichtem Nebel ist nicht viel mit Fernsicht.
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| Ebor Falls (der obere) |
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| Ebor Falls (der untere) |
Es geht also weiter bis zu den Ebor Falls. Dort hatten wir im letzten Urlaub die alte Kameraausrüstung für eine Stunde versehentlich stehen gelassen und nie wiedergesehen. Heute also hier besondere Vorsicht mit Kamera und Zubehör. Die beiden Wasserfälle (mit Wasser) verleiten uns aber trotzdem zum Spazieren und Verweilen.
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| Baumfarn von oben gesehen im Dorrigo NP |
Die letzten Fälle für heute sind die Dangar Falls (der Name ist leider doppelt, da die in Armidale genauso heißen). Der Wasserfall ist recht klein, aber auch mit Wasser. Etwas hinter Dorrigo gelegen besuchen wir das
Dorrigo NP Rainforest Centre. Dort wurde ein Skywalk eingerichtet, auf dem man die Regenwaldbäume von oben betrachten kann. Wir schließen einen Spaziergang durch den Regenwald an und hören Catbirds, die wie schreiende Kinder klingen. An der Picknick Area sehen wir Wallabies und Buschhühner (Brush Turkeys).
Rotnackenfilander (Red necked Pademelon) mit Jungtier im Beutel
Zurück an der Küste fahren wir auf dem Pacific Hwy. zunächst ein Stück Richtung Norden, um in Coffs Harbour einzukaufen. Neben unserem Parkplatz gibt es einige Palmen, die am Abend von hunderten von Rainbow Lorikeets heimgesucht werden, mit ziemlich viel Getöse, aber hübsch anzusehen.
Wir fahren nach Süden zum Hat Head NP. Dort hoffen wir, einen Campingplatz wiederzufinden, auf dem wir 1992 auf der Durchreise übernachtet hatten. Es ist zwar nicht der gesuchte Platz, die Gegend ist aber trotzdem ganz schön.