Die Füchse unterwegs

Australien 2003

Home Reisen Übersicht Kontakt Impressum

Zurück Nach oben Weiter


Tag

28

Zusammenfassung

Datum

21.02.

Red Rock -> Girraween NP

km heute

313

Wetter

km gesamt

6098

Fast den ganzen Tag Regen

Rainbowlori in einer Blüte im Baum
Am Morgen machen wir noch einen gemeinsamen Spaziergang an der Küste ohne Regen. Dann wird das Wetter wieder schlechter. Wir folgen dem Pacific Hwy. bis Grafton und legen noch einen kurzen Einkaufsbummel ein. Ich fotografiere derweil die Rainbowloris in den Blüten der Bäume.

Diese Schlange möchte überfahren werden
Von Grafton aus folgen wir dem Gwydir Hwy. durch den Gibraltar Range NP. Lange fahren wir hinter einem fürchterlich stinkenden Kuhtransporter her, der bergauf noch langsamer fährt als unser Wohnmobil. Endlich können wir ihn überholen. Doch als wir wenig später anhalten, um eine Schlange (wahrscheinlich eine Carpet Python) zu betrachten, werden wir wieder von ihm eingeholt. Auf der steilen Serpentinenstraße bis auf das Hochplateau hinauf können wir nicht mehr überholen. Oben gibt es Aussichtspunkte über die grandiose Granitlandschaft, leider wegen Nebels ohne Aussicht.

Wenige Monate nach dem Feuer wächst schon wieder dichtes Grün aus schwarzen Stämmen (hier im Girraween NP, Queensland)
Nebel im Girraween NP
Nachmittags erreichen wir den Girraween NP in Queensland. Wir sprechen mit einer Rangerin im Visitor Centre, die sich sichtlich über unseren Besuch freut und bereitwillig auf alle Fragen eingeht. Offenbar hat sie heute noch keine anderen Besucher begrüßen können. Obwohl es regnet, hat der Campingplatz kaum Wasser. Die Duschen sind daher abgestellt. Wer will, kann die "Solarduschen" nutzen. Das sind schwarze, mit Wasser gefüllte Plastiksäcke, die man sich in die Duschkabine hängen kann. Wenn sie tagsüber in der Sonne lagen, ist das Wasser warm bis heiß. Eine Temperaturregelung gibt es natürlich nicht. Wir sind daher froh, dass wir nicht auf die Dusche angewiesen sind. Schließlich haben wir ja eine im Wohnmobil.

Bei Nieselregen laufe ich noch alleine ein paar Wanderwege ab. Den Versuch, auf den "Pyramid" genannten Granitfelsen zu klettern, breche ich jedoch ab. Der Weg geht geradewegs den Felsblock hoch. Der Fels ist aber zu nass und somit zu rutschig, so dass bei dem großen Steigungswinkel kein Halt zu finden ist.

Zurück Nach oben Weiter