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Tag
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29
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Zusammenfassung
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Datum
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22.02.
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Girraween NP -> Boonoo Boonoo NP
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km heute
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101
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Wetter
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km gesamt
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6199
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Regen, aber warm genug für kurze Hose, ab abends klar
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| Auch der Grasbaum hat den Brand überlebt |
Der Tag beginnt mit Nieselregen. Wir laufen gemeinsam einige Walks in der Umgebung des Campingplatzes. Der NP bietet einige sehr schöne Granit-Formationen. Im Wald treffen wir auf Känguruhs und Wallabies. Gestern fragte ich mich noch, wieso der Weg über die Felsen unterhalb des Visitor Centres teilweise über Betonbrücken führte, unter denen nur der nackte, trockene Fels zu sehen war. Jetzt, da das Regenwasser den Bach hat anschwellen lassen, wird der Grund klar. Ohne die Brücken käme man nicht mehr weiter.
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| Eine Orchidee? |
Gemütlich verlassen wir den Park und beobachten noch Känguruhs am Straßenrand. Bei der Wetterlage verlassen sie ihre Verstecke im Wald und sind leicht zu beobachten. Wieder in NSW fahren wir zum Bald Rock NP. Der Bald Rock ist der größte Granit-Monolith in Australien. Das Wetter ist jedoch so schlecht, dass wir ihn nicht zu Gesicht bekommen.
Weiter geht's auf einer guten unbefestigten Straße zum Boonoo Boonoo NP (sprich Banna Banuh). Auch dieser Name entstammt der Sprache der Aboriginies. Daher die überraschende Aussprache. Im Regen betrachten wir die Wasserfälle im Park sowie unzählige Känguruhs und Wallabies.
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| Am Bach |
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| Das Wetter bessert sich |
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| Abendstimmung im Boonoo Boonoo NP |
Nach einem kurzen Gewitter schlägt das Wetter plötzlich um. Die Sonne scheint.
Spontan beschließen wir, die Nacht auf dem Campingplatz im Park zu verbringen. Nebenan fließt ein kleiner
Fluss mit Stromschnellen und Pools und bietet eine schöne Kulisse für den Sonnenuntergang. Die Wassertropfen an den Sträuchern leuchten im Gegenlicht richtig golden.
Bei sternenklarer Nacht sehen wir
Sternschnuppen und Possums.
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