Die Füchse unterwegs

Australien 2003

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Tag

31

Zusammenfassung

Datum

24.02.

Brunswick Heads -> Brisbane -> Warwick

km heute

341

Wetter

km gesamt

6828

Regen, Regen, Regen. Am Abend schön

Welch ein Wetter
Der Morgen beginnt mit Regen und wir nutzen zunächst das Internetcafe in Brunswick Heads. Danach fahren wir weiter an der Küste zu einem Lookout. Viel Wind, viel Wellen, viel Regen und die Pfannekuchen, die es gestern nicht gab. Das Wohnmobil wird immer undichter. An vielen Stellen dringt Wasser ein.

Einen Besuch in einer Aboriginal Ausstellung lassen wir ausfallen. Der Eintrittspreis beträgt $15 und es ist völlig unklar, was dafür geboten wird.

Inzwischen tropft es im Wohnmobil derartig stark, dass wir beschließen, direkt bis Brisbane durchzufahren und das Fahrzeug zurückzugeben. Am späten Nachmittag erreichen wir die Vermietstation und erhalten nach 2 Stunden Wartezeit im Austausch einen neueren Maui-Camper. Das ist leider nur ein Vierbettcamper, so dass wir wesentlich weniger Platz zur Verfügung haben. Insbesondere die Essecke mit dem niedrigen Tisch ist recht unbequem. Dafür hat das Wohnmobil aber eine erheblich bessere Ausstattung, die nicht so primitiv aussieht, wie die von Britz.

Das Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter mit einem neueren Automatikgetriebe. Die 6 Gänge lassen sich über den Schalthebel leicht einzeln anwählen. Leider gibt es nur eine langsame Automatikkupplung. Man kann zwar beschleunigen, wie bei einem PKW, aber durch die Kupplung wird es recht ruppelig.

Ein weiterer großer Nachteil ist, dass wir jetzt nur noch zwei Plätze vorne haben. D. h., einer muss immer hinten sitzen. Und das ist während der Fahrt nicht so angenehm.

Flucht vor dem Regen
Nachdem wir alles umgeräumt haben, fahren wir Richtung Südwesten. Ein Mitarbeiter der Vermietstation hatte mir gesagt, dass es überall entlang der Küste regnet. Wir müssten zwei bis drei Stunden ins Landesinnere fahren, um dem Regen zu entfliehen. Genau das tun wir.

Sonnenschein in letzter Minute
Welch ein Gefühl, auf dem Highway mit den großen Trucks mithalten zu können, nein, sie sogar bergauf überholen zu können. Wirklich schade, dass wir uns wochenlang mit der lauten langsamen Dieselsenke von Isuzu quälen mussten.

Und dann der Sonnenuntergang. Traumhaft, ohne Regen.

In Warwick nehmen wir den ersten besten Campingplatz. Der ist leider zu nah am Highway, über den auch in der Nacht die großen Laster donnern.

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