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Tag
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36
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Zusammenfassung
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Datum
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28.02.
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Rarotonga, Schnorcheln
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km heute
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0
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Wetter
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km gesamt
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7469
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Sonnig bis heiter, 30°
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| Am Strand |
Es ist erneut der 28. Februar und somit unser Hochzeitstag 11b. Wir lassen den Tag ruhig angehen.
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| Vorsicht! Einige Palmen sind geladen. |
Nach der Begrüßung durch das Hotelpersonal an der Bar besorgen wir uns Strandlaken und Schnorchelausrüstung (soweit wir sie nicht selber mitgebracht haben) und stürzen uns ins warme klare Wasser. Zwischen unserem Strand und dem äußeren Riff befinden sich noch vier Motus, wie die kleinen palmenbewachsenen Inseln hier genannt werden. Zu den meisten der Inselchen kann man durch ca. 1 m tiefes Wasser herüberlaufen. Der Bereich ist ideal, um Barbara in den Gebrauch von Maske, Schnorchel und Flossen einzuführen.
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| Unter Wasser gehen leider die Farben verloren |
Größere bunte Fische und Korallenblöcke findet man aber nur weiter außerhalb im tieferen Wasser. Ich nehme mir später eines der Seekajaks, die vom Hotel bereitgestellt werden, und paddele damit an den Außenrand des Riffs. Dort finde ich einen verankerten Pin, an dem ich das Boot festmachen kann. Die Unterwasserwelt ist hier schon etwas interessanter.
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| Im Garten |
Erst gegen Abend bemerke ich, dass meine Badehose weit weniger Fläche bedeckt, als die kurze Hose, die ich sonst trage. Da ich die Sonne unterschätzt habe, wurden Hautpartien gegrillt, die bislang meist von Textilien verborgen waren. Besonders Oberschenkel und Fußgelenke sind betroffen. In den nächsten Tagen werde ich mich wohl mit der Sonnenbestrahlung etwas zurückhalten müssen.
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| Island night |
Am Abend besuchen wir die Island Night, die vom Hotel veranstaltet wird. Fünf Cookies (wahrscheinlich alle aus einer Familie) spielen und singen Lieder von den Inseln. Dazu gibt es ein reichhaltiges Buffet mit Fleisch, Fisch und einheimischen Gemüsen.
Anschließend erscheint der Rest des Familienclans. Es werden verschiedene Tanzvorführungen geboten. Hauptakteure sind die Kinder (Mädchen wie Jungen), also mehr eine Amateurvorstellung. Die Moderation und Federführung hat aber ganz klar die Mutter der Familie. Trotzdem ist es eine gelungene Vorstellung, bei der auch teilweise das Publikum einbezogen wird.
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