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| Swampskink |
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| Haut des Swampskinks |
Die Veranstaltung beginnt erst mittags. Daher nutzen wir den Vormittag, um zum Pillar Point zu wandern. Auf dem Weg entdecken wir zwei regungslose Eidechsen, die gerade Energie auftanken. Die erste ist ein Swamp Skink, eine recht seltene Art, die zweite, wesentlich größere, ein Blue Tongue. Während sich das Swamp Skink leicht fotografieren ließ, ergriff die große Echse gleich die Flucht.
Auf dem Rückweg entdecken wir noch Orchideen und bunte Käfer.
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| Käfer |
Im Aboriginal Program lernen die Frauen etwas über Food and Medicine. Sie bringen mir einen Kangaroo Apple mit (eine essbare hagebuttengroße Frucht).
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| Hyacinth Orchid |
Nachmittags brechen wir auf zum
Tarra Bulga Nationalpark. Den hatte ich eigentlich als Nebenreiseziel eingeplant, also mal 'ne Stunde gucken und dann weiterfahren. Aber es kommt anders.
Zunächst suchen wir sehr mühevoll die eine von zwei Straßen durch den Park, die asphaltiert sein soll. Entgegen der Straßenkarte ist die Strecke aber durchgehend "unsealed". Ein zwar etwas schmaler aber sehr guter Waldweg.
Je tiefer wir in den Wald vordringen, umso eindrucksvoller wird er. 40 m hohe Eukalypten und riesige Baumfarne überraschen uns. Der Vegetationstyp ist "kühler Regenwald" und wirkt im Vergleich zu subtropischen und tropischen Regenwäldern recht aufgeräumt.
Wir erreichen am späten Nachmittag das Visitor Centre, das natürlich längst geschlossen ist. Daher nutzen wir die letzten Sonnenstrahlen für einen Spaziergang auf den
nahe gelegenen Wanderwegen. Auf einer Hängebrücke kann man auf die Baumfarne hinuntersehen. Wir sehen viele Kaninchen, einige Lyrebirds und Swamp Wallabies.
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| Bis zu 40 m hohe Bäume im Tarra Bulga NP |
Da uns der Park unerwartet gut gefällt, wollen wir noch eine Nacht in der Nähe verbringen und morgen noch mehr ansehen. So steuern wir einen Campingplatz an, der an der laut Karte nicht asphaltierten Straße liegt. Die wiederum ist durchgehend asphaltiert, allerdings genauso schmal und kurvenreich wie die andere. Die Straße selbst ist kein Problem, es ist nur höchste Vorsicht bei Gegenverkehr geboten. Am Campingplatz werden wir dann bewundert, dass wir das Sträßchen mit unserer großen Karre gefahren sind.